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Der Baufortschritt

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Eine gewaltige Aufgabe liegt noch vor uns!

Hier werden wir die interessierte Leserin / den interessierten Leser regelmäßig über die Fortschritte in der ganzen Umbau- & Renovierungsphase informieren. Öfters einmal rein zu schauen lohnt sich ganz bestimmt! Fragen beantworten wir natürlich auch vorab schon gerne per E-Mail, also nicht zögern, einfach Kontakt mit uns aufnehmen, wir freuen uns immer über neue Anregungen und Herausforderungen sowie konstruktive Kritik.
Wenn wir fertig sind, verfügt das Apartement über 4 sehr verschiedene Themenräume und jede Menge Spielzeug, was alles von interessierten & neugierigen Menschen erkundet werden möchte!

Die Ausgangslage

Ein fast 100 jahre altes Haus stellt einen immer wieder vor Herausforderungen, vor allem wenn es um Dämmung und dergleichen geht. Man öffnet eine Dachschräge und dahinter sind 11cm Luft, die Decken ein Balkenlager gefüllt mit Lehm, Schlacke und allem, was 1928 frei verfügbar war. In der ganzen Zeit ausgetrocknet und besser als jede Nebelmaschine wenn man es aus der Decke holt.

Die Galerie
Schlichte weiße Wände und unterschiedlich hohe Decken, da die rechte Brüstung ursprünglich eine Trockenbauwand bis zur Decke war.
Die Galerie
Aus zwei komplett getrennten Räumen wurde so diese schöne, die Treppe umschließende Galerie für die einiges geplant ist.
Die Galerie
Hier verbirgt sich die Treppe hinunter ins Erdgeschoß, über die man später aus der Küche heraus hoch in eine andere Welt gelangt.
Die Galerie
Der kleinere von den beiden alten Räumen, jetzt schon offen und komplett in die Galerie integriert.
Altes Haus und das Thema Dämmung
Nach dem Öffnung war da einfach 12 cm Luft bis zu den Dachpfannen.
Blick in die Vorkammer zum Kerker
Hier entsteht der Vorraum zum Kerker mit klappbarer Metallpritsche und vielen Fixierungsmöglichkeiten und Flaschenzügen sowie der steilen Stiege hoch zum eigentlichen Kerker.
100 Jahre alte Dielen...
... und bestens geschütz all die Jahre, nur einmal mit Ochsenblut gestrichen! Das wird ein traumhafter Echtholzboden im Vorraum zum Kerker und im Schlafgemach daneben.

Die Pläne für das obere Stockwerk und das Erdgeschoss sind fertig. Im oberen Stock entstehen jetzt ganz neu:

Eine Galerie im mittelalterlichen Stil eines Folterkellers mit Streckbank, Fesselwand, Andreaskreuz hochkant und auch wagerecht. Von hier aus gelangt man auch in die weiteren Räumlichkeiten.

Der bis zu 4,80 Meter hohe Kerkervorraum mit klappbarer Metallpritsche und vielen Fixierungsmöglichkeiten und Flaschenzügen sowie der steilen Stiege hoch zum eigentlichen Kerker.

Der eigentliche Kerker als Empore im Dachboden integriert, eng und ausbruchsicher mit verdeckbarem Fenster und neben einem Bondagestuhl bietet der Kerker natrürlich auch noch diverse weitere Befestigungsmöglichkeiten. Hier bricht niemand aus.

Ein barockes Schlafgemach mit edlen Wandbehängen und einem Bett zum runterkommen und entspannten Schlaf nach langem Spiel.

Wenn alles fertig ist. besteht das Erdgeschoss aus:

Eingangsbereich, Bad mit Waschmaschine & Trockner sowie einer voll ausgestatteten Küche inkl. Spühlmaschine, Herd, Kühl/Gefrierschrank, Kaffeemaschine, ausreichend Geschirr und einem Essbereich um auch einen längeren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

Einem Herrenzimmer mit ausreichend Sitzgelegenheitem in einem entspannten, angenehmen, alt englischem Ambiente.

Dem Arzt-/Klinikzimmer mit Gyn-Stuhl, Untersuchungsliege und diversen weiteren nützlichen Utensilien für ein unvergessliches Erlebnis.



Das Entkernen

Qubikmeterweise muss das Alte raus. Eine doppelt abgehangene Decke, eine Trockenbauwand und jede Menge Schüttung Dreck in der Decke zum Dachboden auf der gesamten Geschossebene.

Eine komplette Wand ist weg
Die vordere Wand ging durch bis unter die Decke und hat die schöne Galerie um den Treppenaufgang herum in 2 kleine Räume geteilt! Jetzt haben wir eine offene Galerie
Die alte Dämmung
2 Qubikmeter Lehm, Schlacke & Steine haben wir aus der Decke über der neuen Galerie geholt. Nochmal die gleiche Menge liegt noch in der Decke über den beiden Zimmern.
Die Decke ist freigelegt
In diesem Bereich war die Decke sogar 2 x abgehangen. Erst mit den allseits beliebten Heraklith-Platten und darunter nochmal mit Gipskarton, aber Dämmung hat keiner der Erbauer eingebracht!
Dachschräge gedämmt!
Gut das wir im Rahmen der Deckendemontage auch die Dachschräge geöffnet haben, hinter Gipskarton und Heraklith ganze 11 cm Luft mit freiem Blick auf die Dachpfannen! Wenn wir fertig sind bekommen alle Dachschrägen eine 180ziger Dämmung aus Steinwolle!
Bestes Brennholz
Die Bretter der Unterseite von der alten Decke. Nach beinnahe 100 Jahren sehr gut durchgetrocknet! Allerbestes Anmachholz.
Es geht voran
Viel Dreck und Staub...

Begin des Neuaufbaus

Wir sind schon wieder etwas weitergekommen! Die Galerie hat eine gedämmte Stirnwand und die gesamte Decke ist fertig gedämmt. Es geht jetzt langsam an die beiden anderen Zimmer. Aber wie es bei alten Häusern halt so ist, hinter jeder Wand verbirgt sich eine andere Überraschung. Die Dachsräge mit 50mm Bimsstein zu dämmen ist zwar besser als nichts, entspricht aber nicht so ganz unseren Ansprüchen!

In der Galerie
Die hintere Stirnwand ist gedämmt, die OSB-Platten als Dampfsperre müssen noch verklebt, oben die Lücken zu den Balken noch mit Schaum versiegelt werden.
In der Decke ist jetzt statt Lehm & Schutt 140 mm Steinwolle und eine rundherum verklebte Dampfsperre,
alles sauber miteinander verklebt.
Links der Vorraum zum Kerker
Der Durchgang zum Vorraum zum Kerker ist soweit vorbereitet. Jetzt kommt die Verkleidung der Dachschräge und die alte Decke raus! Wir schaffen Platz für Neues!
Die Dachschräge im Vorraum
Beim öffnen der Dachschräge die nächste Überraschung. Als Dämmung hier immerhin ganze 50mm Bimsstein, wenn wir fertig sind sind dort 160 mm Steinwolle bei sichtbaren Balken!
In der Galerie
Die hintere Stirnwand ist gedämmt, die OSB-Platten als Dampfsperre müssen noch verklebt, oben die Lücken zu den Balken noch mit Schaum versiegelt werden.
In der Decke ist jetzt statt Lehm & Schutt 140 mm Steinwolle und eine rundherum verklebte Dampfsperre,
alles sauber miteinander verklebt.
Links der Vorraum zum Kerker
Der Durchgang zum Vorraum zum Kerker ist soweit vorbereitet. Jetzt kommt die Verkleidung der Dachschräge und die alte Decke raus! Wir schaffen Platz für Neues!
Die Dachschräge im Schlafgemach
Beim öffnen der Dachschräge die nächste Überraschung. Als Dämmung hier immerhin ganze 50mm Bimsstein, wenn wir fertig sind sind dort 160 mm Steinwolle bei sichtbaren Balken!

Nachdem in der letzten Woche auch die beiden Räume in der oberen Etage komplett entkernt und Lehm, Dreck & Schlacke aus der alten Zwischendecke zum Dachboden sowie darunter 2 abgehangene Decken entsorgt wurden sind auch diese nun bereit für den Neuaufbau!

Die Renovierung im Zeitraffer

Bildergalerie über die Renovierungsarbeiten. Im Nachhinein fragt man sich immer: 'Warum hat das eigentlich so lange gedauert...?' Obwohl eigentlich zum Jahresende 2025 die Renovierung abgeschlossen sein sollte ist schon viel geschafft. In der ursprünglichen Planung war nicht die Rede davon, auch den halben Dachboden zu integrieren und aus zu bauen. Aber der Zeit- und auch der finanzielle Aufwand dafür hat sich gelohnt, seht selbst.

  • Alles 'Alte' muss raus! Steine, Heraklith-Platten, Holz, ...
  • und jede Menge Schlacke & Dreck aus der Decke!
  • Mehrere Tonnen Schutt per Seil & Eimer aus dem 2OG per Hand abgeseilt
  • 4 Container voller Bauschutt entsorgt
  • Zwischendurch werden die Natursteine geliefert
  • die später diverse Wände verkleiden sollen
  • Die ersten Einrichtungsgegenstände sind auch schon eingetroffen,
  • lasst Euch überraschen!!!
  • Dachschrägen und Wände komplett gedämmt
  • Decke abgestützt
  • und rausgesägt
  • um Platz zu schaffen für einen neuen Aufgang
  • und um die Dämmung komplett hochziehen zu können,
  • energetische Sanierung eines alten, gänzlich ungedämmten Dachbodens inklusive
  • Das Ergebnis des fertigen Trockenbaus - obwohl aktuell keine Heizung vorhanden ist, wurde es nicht wirklich kalt und von der Straße hört man auch nichts mehr,
  • dank 180mm Dämmung (100mm vertikal & 80mm horizontal), verklebte OSB-Platten als Dampfsperre auf der einen Seite
  • Ein typischer ungedämmter Dachboden
  • nach innen aufgedoppelt für 160mm Dämmung auf der anderen Seite.
  • Gedämmt und mit sichtbaren Balken mit GK-Platten verschlossen.
  • Dampfsperre hier mit an den Balken verklebter Folie
  • Man kann die spätere Raumhöhe erahnen, wenn die alte Decke raus ist!
  • Anpassen der Stiege die später nach oben in den neuen Kerkerraum führt
  • eine weitere Öffnung in der Decke markiert den Standort für die Wand des Kerkers genau auf dem Deckenbalken
  • Hinter der Wand entseht der Kerker über dem Schlafgemach
  • vor der Wand kommt die Decke weg, wenn sie nicht mehr als Arbeitsgerüst benötigt wird
  • Platz schaffen zum tapezieren
  • Die Höhe von fast 5 Metern in dem Vorraum zum Kerker wirkt langsam!
  • Hier entsteht das Regal für die Heavy-Rubber Masken
  • und der Stromkasten verschwindet in der Wand, umbaut von integrierten Regalen.
  • Die Wände & Decken aller Räume sind mittlerweile soweit alle fertig vorbereitet,
  • dass die finalen Wand- und Deckenverkleidungen angebracht werden können.
  • 6 Säcke Gips sind schon verspachtelt,
  • die fehlenden Türrahmen müssen noch passend oberflächenbehandelt werden.
  • Der Kamin wird später als Dekoelement aus allen 3 Räumen sichtbar sein.
  • Die ersten Tests, ob die ausgesuchten Tapeten auch optisch passen...
  • Test inkl. Farbe bestanden!
  • Auch Stilelemente wie das Kerkerfenster werden selbst gebaut!
  • Neben Tapete auch Echtholzverkleidung, hier im Kerker
  • Das erste Möbelstück ist auch schon drin.
  • Es würde später nicht durch die kleine Kerkertür passen!
  • Die Decken sind alle tapeziert und gestrichen
  • Mittlerweile hängen auch schon die ersten Tapeten
  • Das kleine Treppenhaus hoch zum Kerker ist auch fertig gebaut.
  • In der Galerie beginnt die Arbeit der Wandverkleidung,
  • die Stirnwand bekommt eine Vertäfelung mit Echtholzplatten.
  • Die Einfassungen um die Fenster werden auch noch aus echtem Holz neu gemacht, jetzt dienen GK-Platten als Anschlag.
  • So langsam kann man sehen, wie es werden soll!


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